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Supervision

Im Rahmen von Supervision haben Einzelpersonen und Teams die Möglichkeit sich und „die Anderen“ im Kontext ihres  Bindungs - und  Resonanzverhaltens zu erleben und die daraus resultierenden Erfahrungen in ihr pädagogisches Handeln zu integrieren. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Wirkung, bezüglich der mimischen Resonanz, Stimme und leiblichen Haltung ist gerade in der Arbeit mit jungen Menschen, die mit  Entwicklungsstörungen / -traumata ringen oft ausschlaggebend.




Fachberatung

Verhaltensweisen von jungen Menschen werden im Kontext von neuroaffektiven, bindungs- und entwicklungspsychologischen Sichtweisen fachlich erläutert und die Bedeutung für den praktischen pädagogischen Alltag herausgearbeitet. Die pädagogische Alltagsbegleitung erfordert ein spezifisches Verständnis für diese Klientel, da bei vielen jungen Menschen die vorrangigen psycho-logischen Entwicklungsniveaus nicht mehr ausschließlich im Kontext des biologischen Alters gesehen werden können. Je größer der Abstand zwischen psychologischem Entwicklungsniveau und dem biologischen Alter ist, desto vehementer treten Verhaltensauffälligkeiten auf – bis hin zu Fremd- und Eigengefährdung. Meist pendeln diese jungen Menschen zwischen Betreuungsstellen und Psychiatrie.

Im Rahmen von Fachberatung steht der junge Mensch im Mittelpunkt. Anhand der Falldarstellung werden die jeweiligen Entwicklungsniveaus eingegrenzt, aus denen der junge Mensch im Hier und Jetzt seine Umwelt versteht und darauf reagiert. Wir erarbeiten uns den daraus folgenden unausgesprochenen  Entwicklungsauftrag und welche Qualität(en) an persönlicher  Resonanz der Bezugspersonen benötigt wird, um eine psychologische Weiterentwicklung und Kooperation für den jungen Menschen zu ermöglichen. In einem weiteren Schritt wird die praktische Umsetzung in den gegebenen pädagogischen Alltag zusammengefasst und vorbereitet.

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